Kirchenstiftung Reppenstedt

Die Stiftung der Auferstehungskirche finanziert aus den Zinserträgen Projekte der Kirchengemeinde, die allein aus den Kirchensteuerzuweisungen nicht finanzierbar wären, etwa wie in der Vergangenheit die Anschaffung eines E-Pianos, die Finanzierung einer FSJ-Stelle o.ä. Langfristig soll die Stiftung möglichen Stellenkürzungen durch den erwartbaren Rückgang der Kirchengliedzahlen und schwindender Kirchensteuereinnahmen entgegen wirken. Das große Ziel ist es, einen Mitarbeiter/eine Mitarbeiterin finanzieren zu können. Die Stiftung stellt somit ein wichtiges Projekt da, um die Arbeit der Kirchengemeinde zu sichern.

Für die nächsten Jahre hat sich die Stiftung verpflichtet, die Finanzierung der neuen Kirchenfenster zu tragen.

Förderkreis Hoffnung

Was tun, wenn Menschen in finanzielle Notlagen geraten, weil etwa noch keine staatlichen Mittel in dem manchmal langwierigen Antragsverfahren bewilligt worden sind, aber zuhause der Kühlschrank leer ist, Heizung und Strom bezahlt werden müssen? Was tun, wenn am Ende des Geldes noch so viel Monat übrig ist?

Der Förderkreis Hoffnung, ursprünglich entstanden aus der Unterstützung einer Flüchtlkngsfanílie vor vielen vielen Jahren, kümmert sich um diese Menschen, indem schnell und unbürokratisch geholfen wird. Das ist manchmal eine warme Mahlzeit oder warme Kleidung, manchmal die Unterstützung bei Behördengängen, dann wieder der übernommene Beitrag für den Sportverein für die Kinder - je nach dem, was gebrachut wird.

In den letzten Jahren ist wieder vermehrt die Unterstützung von geflüchteten Familien in den Fokus getreten.

Huruma Center Iringa, Tansania

„Huruma“ heißt Mitgefühl

Das Huruma-Centre in Iringa ist ein Waisenhaus, das ca. 60 Kindern und Jugendlichen ein Zuhause bietet. Das Leben gestaltet sich hier wie in einer Großfamilie. Vormittags besuchen sie unterschiedliche Schulen, am Nachmittag und Abend betreut eine „Mama“ ca. 10 Kinder.

Was Sie mit Ihrer Spende bewirken:

  • Sie unterstützen die Arbeit des Huruma-Centre, damit verwaiste Kinder ein Zuhause finden.
  • Sie helfen mit Ihrer Spende, die laufenden Kosten für die Unterkunft und Versorgung der Kinder abzudecken.
  • Sie unterstützen die Arbeit des Partnerschaftskreises der Ev.-luth. Auferstehungskirche Reppenstedt, indem 10 % Ihrer Spende für Begegnungsarbeit eingesetzt werden.

Ihre Spende wird über das Berliner Missionswerk direkt an das Huruma-Centre überwiesen. Die Partnerschaftsarbeit steht auf soliden Füßen und wir nutzen diese bestehenden Strukturen. Die Leiterin des Huruma-Centre führt Nachweise über die Verwendung der Gelder.

Unser Ziel ist es, die Verbindung durch persönliche Kontakte zu festigen.

Kirchengemeinde Reppenstedt

Ein wichitger Teil unserer kirchlichen Arbeit wird durch die Zuweisungen aus den Kirchensteuern gedeckt, allerdings muss die Kirchengemeinde einen nicht geringen Teil aus Spenden selbst aufbringen. Darunter fallen z.B. jährlich ca. 5000 € der Personalkosten, notwendige bauliche Maßnahmen, um das Kirchengebäude zu erhalten oder auch besondere Projekte, die unserer Gemeinde zugute kommen. Allein aus den Kirchensteuereinnahmen kann unsere Gemeinde keine lebendige und vielfältige Arbeit leisten.

Wer eine lebendige Kirche will, muss also bereit sein, über die Kirchensteuer hinaus einen Beitrag zu leisten - natürlich nur, wenn das möglich ist. Aus diesem Grund bittet der Kirchenvorstand Jahr für Jahr in der Adventszeit mit einem Brief um eine freiwillige Spende.

Unterstützen Sie die Arbeit unserer Kirchengemeinde mit einer Spende

Neue Musikanlage gespendet!

Unsere Kirchengemeinde hat heute eine komplette Musikanlage für Konzerte gespendet bekommen, also ein Lautsprechersystem, Mischpult, Mikrofone samt Mikrofonstativen, Kabel, Kabel- und Stativkoffer. Gespendet wurde das alles von zwei Personen aus Reppenstedt, die selbst gern Musik machen und begeistert sind vom reichhaltigen musikalischen Angebot in der Reppenstedter Kirchengemeinde. Sie möchten aber nicht namentlich genannt werden, sondern freuen sich einfach, anderen, die von dieser Anlage profitieren werden, eine Freude zu machen. Auf dem Bild sieht man Pastor Hinrichs auf der noch verpackten Anlage. Wer die Anlage erleben will, kann das in den Gottesdiensten der Kirchengemeinde.

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